4 x Platz 1 und 4 Gesamtsiege

Triathlon in Wesel

Absolutes Neuland für den größten Teil unseres Teams war der Weseltriathlon am Auesee. Der 1. Eindruck bei der Ankunft versprach viel und bewahrheitete sich dann auch. Ein gut strukturierter Ablauf, tolle Orga bei besonderer Lokation, ähnlich dem Gochtriathlon. Oli war der Erste, der um 9:30 Uhr beim Kurztriathlon ( 1,5 km schwimmen, 36 km Rad und 10 km laufen ) ran musste, zum Glück so früh, denn die Temperaturen sollten auf über 30 Grad ansteigen. Nachdem er seinen schwächsten Part, das Schwimmen, was diesmal ganz zu seiner Zufriedenheit verlief, hinter sich gebracht hatte, begann die Aufholjagd. Gute Beine auf dem Rad und dann löste er die Bremsen so richtig und zündete den Turbo beim abschließenden 10 km Lauf. Lohn war Platz 2 in der M40.( 2:17:50 ) Die Temperaturen kletterten hinauf. Um 10 Uhr ging es für die Damen, Dörte und Jenny, ins Nass. Für Dörte war es ein Heimspiel. Nach dem Schwimmen begann ihre starke Disziplin, Rad. Aufregung gab es bei Jenny, die ihren Chip verlegt hatte, der ihr dann noch rechtzeitig gereicht wurde, Adrenalin pur, dem nicht genug stürzte sie noch auf dem Rad in einer Kurve, aufstehen, weitermachen. So wurde der abschließende Lauf für beide zum Höllentrip, es gab nur 2 Versorgungsstellen auf der Laufstrecke, zu wenig.
Dörte erreichte am Ende den 1. Platz in der W50 ( in 2:49:41)und Jenny den 4. Platz in der WHK.( 2:57:07) Danach stiegen unsere Jüngsten ins Rennen. Den Anfang machte Max über 250 m Schwimmen, 9 km Rad und 2,5 km laufen. Er wollte unbedingt das Ergebnis von Goch wettmachen, wo es nicht so lief, was ihm auch eindrucksvoll mit einem Start,- und Zielsieg gelang.( 34:03 min.) Zum Abschluss des Tages mischten Tyll und Mia noch bei der Sprintdistanz über 500 m Schwimmen, 18 km Rad und 5 km laufen mit .Beide hatten mit der Mittagshitze zu kämpfen, es war schon grenzwertig.
Für Mia ging es bei ihrem Triathlondebüt darum, gut durch zu kommen. Sie war mehr als zufrieden, dieses Vorhaben umsetzen zu können und darf sich über Platz 1 in der WJ A freuen.( 56:30 min.) Tyll hatte höhere Ziele, die seine Mitstreiter auch beim abschließenden Lauf zu spüren bekamen. Auch ihm gelang Platz 1 in der MJA.( 42:55 min.)
Fazit:
2024 kommen wir wieder, das steht fest.