Zuerst einmal unser Dankeschön allen bisherigen Teilnehmern, die abgestimmt haben und dafür gesorgt haben, dass wir zu
einem der besten Stände beim Venloop gekürt wurden, was uns mächtig stolz macht.
Nun zum Sportlichen:
Samstag ging’s los mit dem Walkingevent. Ute zog den Marathon vor, der Trailcharakter hatte mit Passagen durch die Maaser-
Dünen. Start 7:00 Uhr, überrascht war Ute, als kurz nach dem Start Ocki , ein ehemaliger Vereinskollege, den es nach Moers verschlagen hat, sie von der Seite ansprach und als sehr guter Läufer
mit Zeiten um 31 Minuten mit im Feld war und sich dieser neuen Herausforderung stellte. Ute walkte auf Platz 8 gesamt bei den Frauen von 417 und 25. gesamt von 854 Startern in einer Zeit von
6:18:10. Nach dem Zieleinlauf schnell aufs Rad , um zu Peter an den Stand zu kommen und beim Anfeuern und Abbau zu helfen. Es war eine Mega Stimmung, tolles Wetter, einfach ein rundum gelungener
Tag. Kurze Nacht zuhause, Zeitumstellung, dann zum Hauptevent- dem Venloop. Den 10 km Lauf nahm Mathes in Angriff, er erreichte eine Zeit von 47:57 min., was ihm Platz 13 in der M55 von 250
bescherte.
Alleine 42 Nationen waren am Start, 18000 Starer beim Halbmarathon, wo gleichzeitig die holländischen Meisterschaften ausgetragen wurden. Mit im Feld waren Oli, Tyll, Betty und Kamil, wobei es bis auf Oli für das Dreigestirn darum ging, Stimmung aufzusaugen und mitzuerleben. Oli finishte mit 1:17:13, 10 Sekunden besser als im Vorjahr trotz extremen Windverhältnissen, insbesondere bei uns an der Maasbrücke. Deshalb verzichteten wir auch auf den Torbogen, reichten den Athleten ein Tap Schild, was Energie durch Berühren geben sollte für den Anstieg. Viele schlugen es ab und nahmen Umwege in Kauf, einfach klasse, hat Laune gemacht. Das nimmer endende Läuferfeld fiel extrem auseinander, wenig Gruppen bildeten sich in der Spitze, besonders auffällig war, dass die Frauen die Männer zogen und anführten oder alleine liefen. Oli hatte auf den letzten 5 km mit Knieproblemen zu kämpfen, war aber mit der verbesserten Zeit unter den besagten Bedingungen sehr zufrieden. Katrin Sudowe, vom Lauffieber durch David wohl gepackt und infiziert, stellte sich erstmalig dem Halben,Sie kann froh und stolz sein, so gut durchgekommen zu sein. . Gefühlt erhielten wir diesmal noch mehr Zuspruch, Daumen hoch, Abklatschen ..., wir können den Venloop 2026 schon kaum erwarten. Ein erfülltes Wochenende in Holland.